07.03.2015 Herren 1 > HSV Götzenhain – HSG Dietzenbach 24:33 (11:18)

Götzenhain scheitert an Gebl und Schohl

Mit dem 5. Sieg in Folge gegen den Nachbarn aus Götzenhain kommt die HSG Dietzenbach auf Grund der Patzer von Dreieich und Niederrodenbach wieder näher an die vorderen Plätze 3 und 4 ran. Mit 24:33 konnte man einen ungefährdeten Derbysieg einfahren.

Dominic Scholz hat es derzeit nicht einfach, einige Spieler mussten auch im Derby beim HSV Götzenhain ersetzt werden. Behrbalk, Sponagel Hoffmann und Groh konnten nicht eingesetzt werden, dafür halfen Wilkens, Raab und Kersten Wurm aus der zweiten Mannschaft aus. Hochmotiviert, wie es sich für ein Derby gehört ging man in die Partie und lies schnell erahnen wohin die Reise an dem Abend gehen würde. Über einige Tempogegenstöße gegen langsam zurücklaufende Götzenhainer setzte man sich schnell und deutlich ab und hatte bereits nach 15 Minuten eine 4:14-Führung herausgespielt. In der Folge einer Auszeit konnte Götzenhains Trainer Syla seine Mannschaft zumindest etwas besser in die Spur bringen und bis zur Halbzeit konnten die Gastgeber auf 11:18 verkürzen.

Nachdem im ersten Durchgang, auf Grund des deutlichen Spielverlaufs, nur sehr wenig Derbyfieber aufkam, wurde es in der zweiten Hälfte etwas ruppiger. Der HSV versuchte noch einmal mit allen Mitteln näher heran zu kommen, doch immer wenn sich Chancen dazu boten, war an diesem Abend der überragende Max Gebl im Tor zu Stelle. 21 Paraden freier Würfe und eine Quote von insgesamt fast 50% sprechen da Bände. Beim 18:24 war Götzenhain noch einmal auf 6 Toren dran, doch immer wieder konnte die HSG über Tempospiel zu einfachen Torerfolgen kommen. Vor allem Linksaußen Lars Schohl lief im zweiten Durchgang heiß, traf selbst aus den unmöglichsten Winkeln und konnte auch durch Fouls nicht am Torerfolg gehindert werden. Mit 24:32 ging das Spiel am Ende verdient an die Kreisstädter, selbst die Rote Karte für Mirnes Bukvic kurz vor Spielende konnte die Freude nicht trüben.

Mit 23:13 Punkten verweilt die Scholz-Truppe nun auf Rang 5 punktgleich mit dem TV Gelnhausen. Durch die Niederlagen der HSG Dreieich und der TGS Niederrodenbach konnte man wieder etwas näher an beide Teams heranrutschen. In der kommenden Woche steht das nächste Heimspiel gegen den TV Langenselbold an. Samstags um 19:30 Uhr trifft man auf den Tabellenzehnten, der für die Niederlage der HSG Dreieich verantwortlich zeichnet. Das Team ist also gewarnt, das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und hofft wieder auf die Unterstützung zahlreicher HSG-Fans.

 

Es spielten: Gebl, Steuer; Schohl (9), Gaubatz (5), Metz (5), J. Wurm (5), Iserinc (3), Jünger (3/2), Raab (2), Bukvic (1), Wilkens, K. Wurm, Werkmann, Stroh

Spielfilm: 1:1, 1:4, 2:7, 3:10, 4:14, 7:15, 9:17, 11:18 / 14:21, 15:23, 18:24, 19:28, 19:32, 24:32

Bes. Ereignisse: Rote Karte Mirnes Bukvic (HSG Dietzenbach) grobes Foulspiel 55. Minute, Igor Naric (HSV Götzenhain) 3x2m 58. Minute,

01.03.2015 Herren 1 > HSG Dietzenbach – SG Bruchköbel II 36:27 (16:13)

Dietzenbach behält den längeren Atem

Mit einem am Ende deutlichen 36:27 besiegt die HSG Dietzenbach die Reserve der SG Bruchköbel. Das es am Ende so deutlich ausging, war lange nicht abzusehen, am Ende hatte man in der Schlußviertelstunde noch mehr zuzusetzen, obwohl man einige Spieler ersetzen musste.

Gleich 6 Spieler standen Coach Scholz Sonntag nachmittags nicht zur Verfügung. Hoffmann, Groh, Werkmann, Stroh, Sponagel und auch Marcel Schäfer waren aus verschiedensten Gründen verhindert, dafür halfen Jannik Seitel und Lars Wilkens aus der zweiten Mannschaft aus. Den beiden Youngstern sei an dieser Stelle gedankt, zumal beide einen sehr guten Part spielten und sich in die Torschützenliste eintrugen. Dennoch ging man mit der Favoritenrolle ins Spiel und dies konnte man auch in den ersten Minuten so sehen. Bis zum 6:6 blieb Bruchköbel dran, ein 6:0-Lauf der Dietzenbacher Handballer sorgte jedoch für hängende Köpfe auf der Gästeseite. Bis zum 15:8 war die Partie relativ einseitig, die HSG traf immer wieder über schnelle Tempogegenstoßtore, Bruchköbel scheiterte einige Mal an dem gut aufgelegten Max Gebl im Kasten der Kreisstädter. Einige Nachlässigkeiten sorgten dennoch dafür, dass Bruchköbel vorm Pausenpfiff noch mal auf 3 Tore heran kam, beim 16:13 wurden die Seiten gewechselt.

Im zweiten Durchgang schafften man sich schnell wieder ein Polster von 6 Toren, doch auch diesmal merkte man vereinzelt Verunsicherung in Angriff und vor allem Abwehr. Bruchköbel kam beim Stand von 21:19 wieder auf 2 Tore heran und blieb bis zum 25:23 nach 45 Minuten auf Schlagdistanz. Doch hier bewahrheitete sich was Trainer Scholz seinen Mannen in der Halbzeit mit auf den Weg gegeben hatte, die Gäste brachen konditionell ein und die HSG nutzte diese Phase um sich deutlich abzusetzen. Ein erneuter 6:0-Lauf sorgte für die Entscheidung, bis zum Ende des Spiels setzte man sich auf 36:27 ab und gewann am Ende verdient gegen wacker kämpfende Bruchköbeler.

Die nächste Partie der Kreisstädter ist mal wieder ein Derby gegen den HSV Götzenhain. Das Hinspiel ist erst 1,5 Monate alt und wurde deutlich mit 38:20 gewonnen. Das es Samstagabend um 19:30 Uhr in der HSV-Sporthalle ähnlich deutlich ausgeht, kann man zwar hoffen, man muss jedoch mit mehr Gegenwehr und einem engeren Spielverlauf rechnen. Die Mannschaft freut sich über jeden Anhänger, der mit in die Nachbarsstadt reist, um für eine heiße Derbystimmung zu sorgen.

Es spielten: Gebl, Steuer; Gaubatz (6), Jünger (5), Bukvic (5/2), Schohl (4), Wurm (4), Iserinc (4), Metz (4), Behrbalk (2), Seitel (2), Wilkens (1)

Spielfilm: 2:2, 5:3, 6:6, 12:6, 13:8, 15:8, 15:12, 16:13 / 18:13, 21:15, 21:19, 24:20, 25:23, 29:23, 31:25, 33:26, 36:27

06.02.2015 Herren 1 > HSG Kinzigtal – HSG Dietzenbach 28:30 (14:14)

HSG zündet erst in den letzten 10 Minuten den Turbo

Mit einem starken Schlußspurt in der Partie gegen die HSG Kinzigtal konnte die HSG Dietzenbach am Freitagabend gerade noch so eine schon fast sichere Niederlage abwenden. Ein 9:2-Lauf drehte die Partie zu Gunsten der Kreisstädter und sorgt für Erleichterung seitens Trainer Dominic Scholz.

Zu ungewohnter Anwurfzeit Freitags um 20:30 Uhr in Schlüchtern musste man gegen die HSG Kinzigtal antreten. Verzichten musste man auf die verhinderten Groh, Schohl, Werkmann und den verletzten Sascha Steuer. Die Gastgeber fanden besser in die Partie und gingen mit 4:2 in Führung. In der Defensive tat man sich schwer, den Gegner zu stoppen, traf aber nach anfänglicher Ladehemmung besser und konnte Mitte der ersten Halbzeit eine 10:13-Führung herausspielen. Die HSG nahm sich jedoch immer wieder über die komplette Partie verteilt kollektive Schwächephasen, in welchen der Gastgeber immer wieder einfache Tore erzielte. Unentschieden 14:14 trennte man sich zur Halbzeit.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs zündete die HSG immernoch nicht den Turbo, Kinzigtal ging in Führung, Dietzenbach blieb aber dran und konnte beim 21:21 wieder ausgleichen. Hierauf folgte jedoch die wohl schwächste Phase der Scholz-Truppe, die dem Trainer, wenn er nicht schon wenig Haare hätte, die letzten Haare gekostet hätten. Kinzigtal erzielte 5 Tore in Folge während der HSG gar nichts mehr gelingen wollte. Scholz nahm eine Auszeit und richtete seine Abwehr offensiver aus, was in den letzten 10 Minuten die Gastgeber unter Druck setzen sollte. Und diese Maßnahme fruchtete, Kinzigtal nun sichtlich nervös schenkte Ball um Ball her und vorne konnte man Tor um Tor aufholen. Insbesondere Marcel Schäfer erzielte in dieser Phase 4 blitzsaubere Treffer über die für ihn ungewohnte Rechtsaußen-Position. 2 Minuten vor Ende der Partie gelang der ersehnte Ausgleich, Kinzigtal konnte nun nichts mehr entgegen setzen und musste eine bittere Niederlage quittieren.

Nach dem nun spielfreien Faschingswochenende trifft die HSG am 21.02. auf die TGS Seligenstadt. Die TGS steht derzeit mitten im Abstiegskampf, konnte allerdings 4 der letzten 7 Partien für sich entscheiden und steht somit auf Tabellenplatz 10. Im Hinspiel sahen die Seligenstädter kein Land in der Phillip-Fenn-Halle und gingen mit 37:22 unter. In fremder Halle muss man jedoch mit mehr Gegenwehr rechnen.

Es spielten: Gebl, Turowski; M. Schäfer (5), Jünger (5), Gaubatz (4), Bukvic (4/2), Metz (3), Sponagel (3), Iserinc (3), Hoffmann (2), Wurm (1), Behrbalk, Stroh

Spielfilm: 2:0, 4:2, 4:7, 7:7, 8:11, 10:13, 14:14 // 17:15, 19:18, 21:21, 26:21, 27:24, 27:27, 28:30

31.01.2015 Herren 2 > HSG Dreieich II – HSG Dietzenbach II 33:25 (15:10)

10 starke Minuten reichen nicht gegen Nachbar aus Dreieich!

Nach dem abgesagten Spiel am vergangen Wochenende gegen Nidderau, sollten nun im Derby gegen die zweite Mannschaft der HSG Dreieich die nächsten 2 Punkte her. Die Gäste aus Dietzenbach starteten gut in das Spiel, zwei schnelle Tore ließen die Stimmung schnell steigen. Doch ab der 10 Minute klappte nichts mehr auf Dietzenbacher Seite, Fehlwürfe und technische Fehler am laufenden Band und so war es wenig verwunderlich, dass die HSG Dreieich sich mit einigen Toren absetzten konnte. Durch den Frust der Dietzenbacher, wurde das Spiel auch ein bisschen härter und auf beiden Seiten gab es einige Aktionen, die meist weniger dem Ball galten. Die Hausherren führten zur Pause verdient mit 15:10 und die Männer aus Dietzenbach mussten sich etwas einfallen lassen.

Man stellte im zweiten Spielabschnitt die Abwehr auf eine 6:0 Formation um, was aber am Anfang nicht viel am Spielverlauf änderte. Dreieich zog sogar auf 8 Tore davon. Doch dann fingen sich die Jungs aus Dietzenbach und es entwickelten sich ihre stärksten 10 Minuten. Die Abwehr stand auf einmal sehr gut und sie kamen Tor um Tor ran. Man spürte wirklich wie ein Ruck durch die Mannschaft ging und sie wieder an sich glaubten. Beim Stand von 24:20 gab es dann den nächsten Nackenschlag für die Gäste, eine doppelte Zeitstrafe, man musste nun 4 Minuten in Unterzahl spielen, grade in der Phase wo das Spiel drohte zu kippen. Aber das störte die Jungs erst einmal gar nicht und sie verkürzten sogar auf 2 Tore. Dann fing man aber an zu Überdrehen, viele unvorbereitete Würfe und zu schnelle Abschlüsse sorgten dafür, dass Dreieich wieder davon zog. Jetzt spürte man, dass der Wiederstand der Dietzenbacher gebrochen war und die Kraft zum Ende hin einfach fehlte. So fiel das Endergebnis mit 33:25 für die HSG Dreieich II, doch ein bisschen zu hoch aus.

Nächsten Samstag, den 07.02. soll dann wieder ein Sieg in eigener Halle gegen den TV Wächtersbach II her. Das Spiel beginnt um 17:30 Uhr.

Es spielten: Nawied Rueen (Tor), Mario Keim (Tor); Sebastian Raab (6/2), Yannik Bendel, Jannik Seitel, Huy Nguyen (3), Hendrik Wilhelm (2), Can Sümen (2), Gerolf Baum (2), Sven Przybilla (1), Kersten Wurm (3), Lars Wilkens (1), Adrian Albert (2), Nils König (3)

Spielfilm: 0:2, 6:5, 12:7, 15:10 // 20:12, 22:17, 25:23, 33:25

31.01.2015 Damen 1 > HSG Dietzenbach – HSG Dornheim / Groß-Gerau 36 : 20 (17:12)

HSG Dietzenbach setzt Ausrufezeichen im Abstiegskampf!

Im ersten Heimspiel 2015 in der Philipp-Fenn-Halle empfing die HSG Dietzenbach die personell geschwächten Gäste der HSG Dornheim / Groß-Gerau. Das Spiel startete ausgeglichen und beide Mannschaften leisteten sich zu Beginn Fehlpässe und technische Fehler. Dietzenbach erkämpfte sich in dieser Phase eine 6:3 Führung. Unbeeindruckt davon verkürzte der Gast auf 7:6. Eine sehr gut agierende Abwehr der Heimmannschaft, unterstützt von dem konstant stark aufgelegtem Torfrauengespann Holzmann / Held war der Grund warum man sich auf 12:7 absetzen konnte. Diese Tordifferenz sollte dann auch bis zur Pause bestand haben (17:12).

Hoch motiviert startete Dietzenbach aus der Pause und legte sofort ein 4:0 nach, ehe die HSG Dornheim / Groß-Gerau ihren ersten Treffer in Halbzeit zwei zum 21:13 erzielen konnte. Nun startete eine Phase der schnellen Ballgewinne und die daraus resultierenden Gegenstoßmöglichkeiten wurden in Tore umgewandelt. Unter anderem wurden hier sechs Tore in Folge erzielt und beim Stande von 30:17 war dann auch eine Vorentscheidung zu Gunsten der Heimmannschaft gefallen. Mit 10 ! ! ! verschiedenen Torschützen konnte somit das erste Heimspiel im neuen Jahr mit 36:20 gewonnen werden. Die Freude über den langersehnten Punktspielsieg war riesengroß.

Es spielten: Sabrina Holzmann, Melanie Held; Jennifer Becker, Eda Subay (5/1), Eva Lang (1), Nadine Lang (1), Güllü Tanrikulu (1), Tamara Stadter (6), Kiana Bramm (3), Christina Binder (3/2), Sandra Berker (1), Carolin Rotter (12/4) und Nadine Seitel (3).

 

Vorbericht HSG Fürth / Krumbach:

Am kommenden Sonntag wird auswärts bei der HSG Fürth / Krumbach gespielt, die ebenfalls mit im Abstiegskampf stecken. Fürth machte mit einem Auswärtssieg in der Vorwoche beim Tabellendritten, der HSG Weiterstadt auf sich aufmerksam. Mit einer Portion neu gewonnenem Selbstvertrauen im Gepäck wird die HSG Dietzenbach die Reise in den Odenwald antreten und versuchen auch in der Ferne zu punkten.

31.01.2015 Herren 1 > TGS Niederrodenbach – HSG Dietzenbach 37:27 (17:13)

Keine Chance beim Tabellendritten

Die HSG Dietzenbach hat den Anschluss nach oben verloren und rutscht nach einer herben Niederlage gegen den Tabellendritten aus Niederrodenbach immer weiter ins Mittelfeld. Beim 37:27 in der Bulauhalle lies die HSG an diesem Abend den spielerischen Esprit und die Einstellung vermissen um mit dem Gastgeber mitzuhalten.

Geschwächt fuhr das Team von Dominic Scholz zum schweren Auswärtsspiel nach Niederrodenbach. Beide etatmäßigen Torhüter Steuer und Gebl konnten nicht spielen, dafür sprang aus der zweiten Mannschaft Toma Stokan ein und Martin Turowski kam nach längerer Zeit mal wieder zu Pflichtspielanteilen. Zudem wurde Stamm-Linksaußen Lars Schohl von Marcel Schäfer, der dankenswerterweise spontan eingesprang und Jonas Hoffmann, der nach langer Verletzungspause wieder aufs Spielfeld zurückkehrte, vertreten. Die HSG tat sich von Beginn an schwer, im Angriff gegen die massive 6:0-Abwehr zu guten Torchancen zu kommen. Aus schwachen Abschlüssen und Ballverlusten resultierte schnell ein -Tore-Rückstand. Zwar kämpfte die Scholz-Truppe sich nochmal ran auf 2 Tore, bis zur Halbzeit waren es dann doch wieder deren vier.

Nahm man sich vor im 2. Durchgang noch eine Schippe drauf zu legen, ging der Schuss leider gewaltig nach hinten los. Die Gastgeber konnten über ihre schnellen Aussen immer wieder zu einfachen Toren kommen, ausserdem war der wurfgewaltige Timo Bach nicht in den Griff zu bekommen. Die TGS setzte sich ab und lag mit 22:14 bereits 8 Tore in Front. Zwar bäumten sich die Kreisstädter nochmal gegen die Niederlage und verkürzten auf 4 Tore, aber um das Spiel tatsächlich nochmal offen zu gestalten, fehlten an diesem Abend spielerische und kämpferische Akzente.

Bereits am Freitag hat die HSG Dietzenbach die Möglichkeit das Ruder wieder rumzureissen. Im Auswärtsspiel gegen die HSG Kinzigtal muss man um 20:30 Uhr in der Großsporthalle in Schlüchtern alles in die Wagschale legen um nicht die dritte Niederlage in Folge hinnehmen zu müssen.

Es spielten: Turowski, Stokan; Jünger (7/1), Metz (4), M. Schäfer (4), Wurm (3), Sponagel (3), Bukvic (2), Iserinc (1), Gaubatz (1), Hoffmann (1), Werkmann (1), Behrbalk, Stroh

Spielfilm: 2:2, 5:2, 7:3, 10:5, 10:8, 12:10, 15:11, 17:13 // 22:14, 23:19, 26:22, 31:22, 31:24, 33:25, 37:27

25.01.2015 Herren 1 > HSG Nieder-Roden III – HSG Dietzenbach 21:19 (8:11)

Dietzenbach lässt Federn im Rodgau

Die HSG Dietzenbach musste am Sonntag Nachmittag eine Niederlage einstecken. Gegen die HSG Nieder-Roden III kam man nicht über ein 21:19 hinaus, obwohl man lange Zeit das Spiel anführte.

Lediglich Alexander Behrbalk musste grippebedingt auf das Spiel gegen seinen Jugendverein passen, ansonsten hatte Coach Scholz eine volle Bank. Unter der Woche hatte Sascha Richter bekannt gegeben, dass es sich aus privaten Gründen um sein letztes Spiel für die HSG handeln würde. Das Team war entsprechend motiviert um Richter einen gelungenen Abschied zu gestalten. So startete man mit einem 5:1 Lauf ins Spiel und konnte durchaus in Angriff und Abwehr überzeugen. Auch Keeper Max Gebl war nur schwer zu überwinden, den Rest erledigte das ein ums andere Mal das Aluminium. Dietzenbach hielt die Führung über lange Zeit bis zum , die 6:10 Gastgeber verkürzten vor der Halbzeit auf 8:10, Can Iserinc erzielte kurz vor dem Pausenpfiff den Halbzeitstand von 8:11 für die Kreisstädter.

In Durchgang Zwei leisteten die Baggerseepiraten nun mehr Widerstand in der Defensive, der Scholz-Truppe gingen im Angriff die Ideen aus. Bis zum 14:16 blieb die HSG Dietzenbach in Führung, doch in 5-Tore-Lauf der Gastgeber drehte die Partie auf 19:16. Dietzenbach wirkte im Angriff nun verzweifelt und rieb sich in 1:1-Situationen auf anstatt das von Scholz geforderte Angriffskonzept durchzusetzen. Beim 18:19 war die HSG noch mal dran, konnte das Ruder aber nicht mehr rumreissen. Den Sack zu machte Nieder-Roden auf kuriose Weise durch ein Tor des Torhüters aus den eigenen 6 Metern zum 18:21 eine Minute vor Spielende.

Kommende Woche steht für die HSG nun das erste Rückrundenspiel gegen die TGS Niederrodenbach an. Der aktuell Tabellendritte ist gerade in der eigenen Halle klarer Favorit. Am Samstag um 19:30 Uhr in der Bulauhalle in Niederrodenbach hängen die Trauben sehr hoch und die HSG muss sich fangen, um entweder den Anschluss auf zwei Punkte wieder zu finden, oder endgültig ins Mittelfeld abzurutschen.

Es spielten: Gebl, Steuer; Metz (4), Jünger (3), Richter (3/2), Wurm (2), Gaubatz (2), Iserinc (2), Groh (1), Schohl (1), Sponagel (1), Werkmann, Stroh, Bukvic

Spielfilm: 0:2, 1:5, 3:6, 4:8, 6:8, 6:10, 8:10, 8:11 // 10:12, 13:14, 14:16, 19:16, 19:18, 21:18, 21:19

 

24.01.2015 Damen 2 > HSG Dietzenbach II – HSG Dreieich II 24:17 (10:8)

Trotz phasenweiser schwacher Leistung, Dreieich II chancenlos!

Am Samstag Mittag, den 24.01.2015 ging die Rückrunde der Bezirksliga B für die Dietzenbacher Damen 2 los. Der wohl brisanteste Gegner, die HSG Dreieich, war zu Gast. Wie auch beim Hinspiel merkte man eine gewisse Aufregung und Anspannung, so wollte man das Derby unbedingt gewinnen!

Die Dietzenbacher konnten leider nicht in der gewohnten Mannschaftsstärke auflaufen, da einige Spielerinnen krankheitsbedingt geschwächt oder sogar ganz aussetzen mussten. Dennoch erhoffte man sich durch einen starken Zusammenhalt, Teamgeist und ein konzentriertes Spiel Derbysieger zu werden.

Das Spiel begann durch ein schnelles Tempospiel der Dietzenbacherinnen, die im Abschluss leider nicht den gewünschten Erfolg brachten. Man ging dennoch schnell mit 3 Toren in Führung. Die Dreieicher hatten Probleme ins Spiel zu finden und Tore zu erzielen, trotzdem schaffte es Dietzenbach nur mit Mühe, in Führung zu bleiben. Es schlichen sich einige technische Fehler in das Spiel der Dietzenbacher Damen ein, die den Dreieicherinnen die Möglichkeit gaben, den Anschluss zu halten. Trotzdem merkte man, dass das Spiel der Dietzenbacher Mädels dem Spiel der Dreieicher überlegen war, zum Ende der ersten Halbzeit schaffte man es, zumindest mit 2 Toren in Führung zu gehen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit begann Dietzenbach mit einem schnellen Spiel und gut ausgeführten Spielzügen. Es wurde klar, dass die Dietzenbacherinnen mit Trainer Julian Wurm zu Recht die Tabellenführung beanspruchen. Dennoch schlichen sich in das Spiel auch wieder Fehler und missglückte Abschlüsse ein, das sonst so souveräne Spiel konnte in dieser Partie nicht voll umgesetzt werden. In der letzten Hälfte der zweiten Halbzeit konnte man die Führung allerdings ausbauen, weil man es schaffte das schnelle Spiel nach vorne erfolgreich abzuschließen.

Der verdiente Endstand von 24:17 sorgte für Erleichterung und Freude beim Trainer-Duo und dem gesamten Team.

 

Es spielten: Stefanie Riehl (TW), Lisa Kühn (TW); Denise Brunner (2), Anna Schmitz (3), Aylin Küpelikilinc (2), Nadine Lang (7), Nicole Bom (3), Laila Müller, Victoria Knab (1), Tram Nguyen (1), Marlene Fuchs (3), Sandra Berker (2),

Trainer: Julian Wurm

Betreuer: Giuseppe Spinola

17.01.2015 Herren 1 > HSG Dietzenbach – HSV Götzenhain 38 : 20 (16 : 9)

Dietzenbach deklassiert Nachbarn zum Jahresstart

Im ersten Pflichtspiel des Jahres 2015 traf die HSG Dietzenbach auf den Stadtnachbarn aus Götzenhain. Mit einer beeindruckenden Leistung konnte man das Derby deutlich mit 38:20 für sich entscheiden und lies dem Gegner zu keinem Zeitpunkt des Spiels auch nur den Hauch einer Chance.

Mit einer vollen Bank, lediglich Alex Behrbalk fiel krankheitsbedingt aus und Jonas Hoffmann wurde noch geschont, konnte Dominic Scholz in das Nachholspiel der Hinrunde gegen den HSV Götzenhain gehen. Mit großem Respekt ging man in die Partie, war man sich dessen bewusst, dass der Tabellenstand nicht dem Potential der Dreieicher entsprach. Dennoch musste die HSG in den ersten Spielminuten direkt 2 Schockmomente hinnehmen. In der ersten Abwehraktion holte sich Linksaussen Lars Schohl eine stark blutende Nase ab und 5 Minuten später schied Rechtsaussen Matthias Gaubatz mit einer Zerrung aus. Dies tat dem starken Beginn der Dietzenbacher Mannen jedoch keinen Abbruch. Den Gästen gelang in den ersten 15 Minuten gerade mal 3 Tore, Dietzenbach lief jedoch Sturm auf das HSV-Tor und ging mit 12:3 schon hier vorentscheidend in Führung. Daraufhin gönnte sich die HSG die einzige kurze Schwächphase in der Partie in welcher Götzenhain das verkürzen auf 13:8 gelang. In die Halbzeit ging man dann mit einer 16:9 Führung.

Die mitgereisten HSV-Anhänger die nach dem Seitenwechsel nun auf ein Aufbäumen der Ihren hofften, wurden bitter enttäuscht. Bis zum 21:14 blieb der HSV zumindest noch auf 7 Tore dran. Doch ein beeindruckender 11:2-Lauf auf 32:16 sorgte für hängende Köpfe auf Seiten der Gäste. Reihenweise wurden Bälle von der agilen HSG-Defensive herausgefangen und in Tempogegenstoßtore umgemünzt. Götzenhain ergab sich kampflos und ging deutlich und verdient mit 38:20 unter. Man musste an diesem Abend mindestens eine Klasse Unterschied feststellen.

Für die Scholz-Truppe war dies ein äußerst gelungener Jahresstart, die kommende Partie gegen die HSG Nieder-Roden III dürfte da jedoch einen wesentlich größeren Prüfstein darstellen. Am Sonntag um 16:00 Uhr trifft man in der Sporthalle in der Wiesbadener Straße auf das personifizierte Mittelfeld und Wundertüte. Auf Platz 8 mit ausgeglichenem Punkteverhältnis sind die Rodgauer auf Distanz zum Abstiegskampf aber auch ans obere Drittel. Allerdings wurden Mannschaften wie Hainburg und Gelnhausen geschlagen, was das Potential der Truppe aufzeigt. Gegen Dietzenbach ist das Rodgauer Team allerdings erfahrungsgemäß hoch motiviert und wird den Kreisstädtern alles abverlangen.

 

Es spielten: Gebl, Steuer; Wurm (8), Schohl (7), Metz (7), Werkmann (4), Iserinc (4), Jünger (2), Bukvic (2/2), Stroh (1), Gaubatz (1), Sponagel (1), Groh (1), Richter

 Spielfilm: 5:1, 7:2, 10:3, 12:3, 13:5, 12:8, 16:9 / 19:10, 21:14, 25:14, 30:15, 32:16, 33:18, 36:19, 38:20

Michael Huber neuer Trainer der 1. Damen

Seit dem 2. Januar 2015 haben unsere Landesliga Damen einen neuen Trainer und man bereitet sich intensiv auf die Rückrunde vor.

Michael Huber ist 29 Jahre und besitzt die Handballtrainer B-Lizenz. Sein Heimatverein ist der TV Kleinwallstadt, hier war bzw. ist er in verschieden Bereichen tätig. In der heutigen JSG Wallstadt (Jugendspielgemeinschaft TV Kleinwallstadt und TV Großwallstadt) gehört Michael Huber zum Trainerstab.

Bei der HSG Sulzbach / Leidersbach heute 3. Liga Damen, war Michael Huber in den vergangenen Jahren im Jugend und Aktiven Damenbereich als Trainer, Co-Trainer und Betreuer tätig. Mit Peter David und Predrag Zuljevic hatte er die Gelegenheit mit namenhaften Trainern zusammen zu arbeiten.

Dank seiner guten Kontakte haben sich noch zwei neue Spielerinnen aus Sulzbach und Freiburg, den 1. Damen angeschlossen.

Wir wünschen ihm viel Glück bei seiner neuen Aufgabe und hoffen auf den Klassenerhalt in der Landesliga.

Danke auch nochmal an Julian Wurm, der im Dezember übergangsweise neben den 2. Damen, das Landesliga Team trainiert hat und bei den Punktspielen als Trainer zur Verfügung stand.